„Stress ist ein Zustand besonderer psychischer und physischer Anspannung.“

Positiver Stress - Eustress

„Stress ist die Würze des Lebens“ - ein positives Kennzeichen der Lebendigen, solange nach Aktivierungen immer wieder Entspannungsphasen eingehalten werden (Stressforscher Hans Selye).

Eustress (= guter, positiver Stress) macht also das Leben absolut lebenswert. Allerdings soll sich der Stress in Grenzen halten! 

Wann macht Stress krank?

Wenn Stress zu Dauerstress wird und die nötige Zeit für Erholung und Entspannung fehlt – der sogenannte Distress (=negativer, schlechter Stress)!

Durch lang andauernde Überforderung – beruflich und/oder privat – ist unser Körper permanent einer Stress- und Alarmreaktion ausgesetzt. Der Organismus befindet sich ständig in einer erhöhten Widerstandsbereitschaft und bricht nach lang anhaltender Belastung zusammen. In diesem Erschöpfungs-Stadium kann es dann zu vielfältigen funktionellen Symptomen bis hin zu ernsthaften Organerkrankungen kommen.

Beispiele für Stresssymptome:

  • Bluthochdruck
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Magenverstimmung, Durchfall, Verstopfung
  • Chronische Schmerzen
  • Nacken- und Rückenverspannungen
  • Depressive Verstimmung
  • Gestörter Schlaf/Wach-Rhythmus
  • Konzentrationsprobleme etc.

Gutes Stressmanagement ist daher wichtig!

Dazu gehört:

  • „Stressoren“ wahrnehmen und definieren
  • Körperliche und psychische Stressreaktionen erkennen
  • Persönliche Motive, Einstellungen und Bewertungen in belastenden Situationen erörtern und evtl. verändern
  • So unterstütze ich Sie:
  • Analyse der persönlichen IST-Situation
  • Feststellung, welcher Stresstyp sie sind
  • Methoden zur Stressbewältigung kennen lernen
  • Geeignete Maßnahmen für ein persönliches Antistressprogramm gemeinsam erarbeiten